Pascha ist nun über dir Regenbogenbrücke gegangen.

Unser tiefes Mitgegfühl an die vielen Helfer, die alles, in ihrer Macht stehende für Pascha getan haben.
Zitat:Coming out.
Wie so einige ahnen stecke ich als Strauch mit vielen einzelnen Blättern hinter dieser mir geschenkten Geschichte.
Der Pascha
Er wollte nicht das von Menschenhand oder Geist darüber endschieden wird, ob er lebt oder in Frieden gehn kann.
Er hats mir gesagt und sehr deutlich gezeigt geplannt war die Einschläferung für Mittwoch Abend alles war organisiert.
Ich fühlte mich seit Tagen wie ein Henker der über Leben und Tod einer kleinen sehr lieben Pferdseele bestimmt.
Gestern (12.04.) als ich ihn um 11:00 auf seine gewonnte Weide brachte wirkte er schon sehr müde und nieder geschlagen auf mich zum erstenmal viel mir auf das aus seiner Nase im Schleim frisches Blut, wie wenn man Nasenbluten hat drin war.
Zehn Minuten später rief mich eine Freundin ich soll mal nach Pascha schauen er würde so komisch liegen.
Zum erstenmal kam mir der Weg zur Weide über meinen Reitplatz ellenlang vor,
er lag auf eine Topfeben Fläche und kam aus eigener Kraft nicht mehr hoch.
Als ermeine Schritte hört wiehert er ängstlich " Helf mir was ist mit mir los"
Die Augen hatten einen Film wie wenn man Öl in Wasser gibt, ich wusste was los ist, da ich schon vielen sterbenden die Hand gehalten habe.
Er wurde ruhig wenn man ihm die Stirn kraulte.
Ich sofort noch eine Freundin an und den TA.
Als der TA kam sagte er die Lunge sei zu gelaufen und er sei sterbend er könnte ihn noch spritzen aber das würde sein Leiden nur verzögern.
Wir haben uns entschieden in gehen zu lassen, Flora war die ganze Zeit in seiner Nähe. Obwohl es wirkte als schaue sie Richtung Himmel.
Die Beruhigungsspritze wirkte sehr schnell er schlief ein noch vevor die eigentliche Tötungsspritze bekam.
Ich habe ihm gesagt daß er jetzt über die Regenbogenbrücke geht und er endlich frei ohne Quall und Schmerzen ist spielen und toben kann, daß ich auf seine Flora aufpasse und dafür sorge das es ihr gut geht.
Das was danach kam wollte ich ihm ersparen diese Gefühllose Situation mit dem Abdeck deswegen sollte es geplant laufen.
Pascha wollte auf seiner Wiese einschlafen es schien die Sonne es war so friedlich.
Ich bin von klein auf mit Pferden zusammen ich kenne kein Leben ohne Pferde, seitdem ich selbst einen Betrieb führe kam ich noch nicht in die Situation ein Pferd gehen zulassen.
Meine Eltern haben mich davor immer bewahrt dabei sein zu müssen.
Ich weine und bin unsagbar traurig weil er kein schöneres Leben hatte ich glaube die letzten wochen bei mir haben ihm gezeigt wie schön und umsorgt ein Pferdeleben und mit Liebe sein kann.
Ich möchte mich bei allen bedanken die mir Pascha und Flora geholfen haben, daß zu ermöglichen.
Ganz Besonders Danke
Christian, Ute, Alex, Susanne, Sandra, Bettina, Anita
ihr habt mich super unterstützt ohne Euch hätte ich das nicht geschafft.
Alle anderen die gespendet haben, sich sorgen machten.
Alle an Euch hier bei wkw die Anteil an der Geschichte hatten.
Wegen mir könnt ihr das geschriebene von mir in andere Gruppen rein kopieren ich kann das nicht.
In den nächsten Tagen kommt ein Bericht bei Lorbeer meine Kinder malen schon Bilder für Pascha die wir online stellen werden auch meine kleinen müssen das irgendwie verarbeiten.
Eure Alex ( Lorbeer) ..