Ein donnerndes Heil an die Leser.
Wie ich schon vor vielen Monden angekündigt habe, mußte ich mich aus verschieden Gründen (vornehmlich zeitliche und gesellschaftliche) aus der aktuellen Arbeit hier zurückziehen.
Inzwischen sind viele Themen für mich hier undurchschaubar geworden. Aber selbstverständlich habe ich mein „Spezialthema“ nicht aus den „Augen verloren“.
Mittlerweile wurden auch Kameraden aus dem direkten Umfeld ihres bisherigen „Lebensmittelpunktes“ aktiviert, weil es mir auch nicht wöchentlich möglich im Oderbruch vorbeizuschauen.
Ihre Berichte sprechen Bände über die letzten Zustände auf dem verdächtigen Hof im Oderbruch.
Selbstverständlich möchte ich hier nochmals erwähnen, auch mit einer gewissen Selbstbeweihräucherung, das vermutlich die Eröffnung einer gewissen Weltnetzseite eventuell dazu geführt haben kann, daß Spendeneinnahmen, wie in den vergangen Jahren, nicht mehr so gelaufen sind. Die Suche nach der SOS-Pferdehilfe über google bringt eben halt sofort an zweiter Stelle eine Seite zum Vorschein die wahrhaft über die SOS-Pferdehilfe aufklärt. Und das ist gut so.
Letztendlich kann es auch vielleicht sein, daß es die liebe Sabine dazu gezwungen hat, daß sie ihre Zelte im Oderbruch abbrechen mußte.
Aus dem nahen Umkreis des „Verpächters“ hört man natur- und erwartungsgemäß auch Anderes zu dem Thema.
Zurück zum Thema!!!
Das die SOS, sprich Sabine, dort wegzieht ist seit Längerem bekannt. Nach dem Verkauf vieler Dinge, (z.B. Traktor, Boot u.a. registrierte Sachgegenstände) über die letzten Monate war zu vermuten, daß man dabei ist Geld einzusammeln. Auch konnte recht schnell aufgeklärt werden, wohin die „Reise“ geht und wer dafür herhalten muß.
Bereits geführte Aufklärungsgespräche mit Bürgern und zukünftigen Nachbarn im Ort ihrer neuen „Ankunft“ und die Beobachtung des Zielobjektes haben bereits ergeben, daß das „Land“ zum zugehörigen Hof vermutlich nicht für die Weiterführung eines „Vereins“ unter den „bisherigen Bedingungen und in dieser Größenordnung“ machbar ist.
Es bleibt die Frage, ob es sich nur noch um einen „Umschlagplatz“ handeln könnte. Dafür würde die Wahl des Standortes an der Scheide zwischen Ost und West (also im Mitteldeutschland der geografischen BRD) eventuell sprechen.
Die Bereitschaft der näheren Umgebung mehr Fläche zur Weidehaltung zu verpachten soll angeblich sehr beschränkt sein. Ein Problem was aber seit längerem bekannt sein soll.
Nicht selten ist naturgemäß in solchen Fällen das Interesse des Bauamtes und seiner untergliederten Behörden besonders groß.
Besondere Aufsicht des Veterinäramtes, speziell wenn sie über die Strittigkeit des Vereins SOS-Pferdehilfe und ihrer Betreiberin informiert werden (oder bereits sind), mag vielleicht angebracht sein.
Eine Meldung aller vermutlich durch die SOS-Pferdehilfe tierrechtlich, finanziell und rechtlich Geschädigte an das Vet-Amt, den amtlichen Gerichtsvollzieher und die Baubehörde könnte vermutlich noch einiges mehr bewirken. Auch dann, wenn das Ganze vermutlich (und ich darf das hier so nicht bestätigen) unter einem anderen „Aufkleber“ (neudeutsch LABEL) läuft.
Ein besonderes Interesse gilt den Miet-/Pacht-/Mietkauf-/ und - oder dem Eigentumsverhältnis zu denen ich hier aus rechtlichen Gründen keine weitere Auskunft geben möchte.
Immer wieder soll es ja Männer geben die auf manchen Typ Frau, was auch immer das sein soll, reinfallen. Manchmal gibt es aber auch Menschen, die sogar die eigene Familie ausnutzen sollen.

Ich werde auch in Zukunft hier nicht regelmäßig reinsehen. Sollte es was Wichtiges geben bitte ich um Nachricht von Jawor.
Alles Gute für Euch.
mit kameradschaftlichen Grüßen
Ingo



